Geschmacksverteilung

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  • astronomy-to-zoology:

    A Black and Rufous Sengi (Rhynchocyon petersi) being adorable.

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    (via we-are-star-stuff)

    Source: astronomy-to-zoology
    • 2 months ago
    • 32260 notes
  • bananemitjoghurt:

ein einsames marshmallow. es ist süß und weich. und fluffig und zart. und es ist einsam

gehts süßer?

    bananemitjoghurt:

    ein einsames marshmallow. es ist süß und weich. und fluffig und zart. und es ist einsam

    gehts süßer?

    Source: bananemitjoghurt
    • 5 months ago
    • 3 notes
  • Oceanrecycling

    Oceanrecycling

    • 5 months ago
  • Grundproblem des freundschaftlichen Zähneputzens

    „Herr Strahlemann, wissen sie was mir so richtig den Dreck ins Hirn drückt ?“

    „Was denn Herr Weinerlich?“

    „Wenn ich gerade beim Zähneputzen einen Schal, eine Kette, ein Halsband oder sonstiges trage, was in das nasse Waschbecken reinwedeln tut.“

    „Aber Herr Weinerlich. Ketten, Schals und Halsbänder, vorausgesetzt der Rex hängt nichtmehr dran, die wedeln nicht. Die könnten schwingen, gleiten, versehentlich hineinfallen oder reinschlittern. Aber wedeln, nein, die wedeln nicht.“

    „Herr Strahlemann, Herr Strahlemann. Ihnen missfällt meine Wortwahl, seis gut, seis drum. Nehme ich anstatt des Wort wedeln, ein Wort wie hineinfallen, schlittern, schwingen oder gleiten. Gleiten so poetisch. Diese Kette, dieser Schal, was auch immer. Dieses etwas gleitet also in das Waschbecken während ich mir meine Zähne putze und wird nass.“

    „Warum tragen Sie denn ein Schal beim Zähneputzen Herr Weinerlich?“

    „Das ist nicht das zu beredende Thema Herr Strahlemann.“

    „Warum ziehen Sie den Schal nicht einfach aus?“

    „Herr Strahlemann, ich bin wohl alt genug um selbst entscheiden zu können, ob ich nun mit Schal oder ohne, mit Kette oder ohne, mit einem gleitenden, schwingendem Etwas um den Hals meine Zähne putzen kann oder eben nicht. Darum geht es doch gar nicht.“

    „Na worum geht es ihnen denn dann Herr Weinerlich?“

    „Wie gesagt, wenn ich also da im Bad stehe und meine Zähne putzen will, da habe ich von Zeit zu Zeit, sagen wir von Tag zu Tag. Ja von Tag zu Tag, da habe ich dann was um den Hals hängen. Eine Kette oder einen Schal, der mir dabei ins Waschbecken, ins laufende Wasser wedelt.“

    „Herr Weinerlich, bitte, nicht das Wort wedelt nehmen sie…“

    „Ja, seis drum, gleitet, es gleitet hinein. Worum es mir dabei geht ist, dass dieses etwas, was da um meinen Hals herum hängt mit dem nassen Waschbecken, dem laufenden Wasser in Berührung kommt und nass wird.“

    „Warum schalten sie beim Zähneputzen dann nicht einfach den Wasserhahn aus Herr Weinerlich?“

    „Das ist nicht das zu beredende Thema Herr Strahlemann.“

    „Warum achten Sie den beim Zähneputzen nicht darauf, dass der Schal, die Kette oder eben das gleitende, schwingende Etwas um ihren Hals, beim Zähneputzen nicht in die Nähe des Wasserstrahls kommt?“

    „Herr Strahlemann, ich bin in meinem Alter und meiner Erfahrung wohl geschickt genug um dem Wasserstrahl mit einer hauruckartigen Bewegung auszuweichen. Aber darum geht es doch gar nicht.“

    „Ja, worum geht es denn dann Herr Weinerlich?“

    „Wie bereits erklärt, passiert es mir hier und da, natürlich mehr hier, weil ich vom Zähneputzen in fremden Örtlichkeiten seit einer längeren Zeit abgelassen habe, also hier passiert es mir eben öfter, dass eine Kette, ein Schal oder  eben etwas gleitendes, schwingendes, welches um meinen Hals hängt in den Wasserstrahl meines Waschbeckens reinwedeln tut. Und dabei..“

    „Herr Weinerlich, bitte, das Wort […]”

    • 5 months ago
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